4.10.2011 | MDR
Bei einer Saale-Konferenz in Halle diskutieren Politiker, Unternehmer und Verbände über die Zukunft des Flusses. Hauptthema sind die Pläne der Bundesregierung, die Saale zu einer sogenannten Restwasserstraße herabzustufen. Das heißt, dass der Fluss nicht mehr für den Gütertransport genutzt werden soll. Geld vom Bund gibt es dann lediglich für den Erhalt oder die Renaturierung der Flusslandschaft.
4.10.2011 | Mitteldeutsche Zeitung Halle
Nahe der Mündung der Saale in die Elbe bei Tornitz soll ein Kanal für die Schifffahrt gebaut werden. Umweltschützer sind dagegen und halten das teure Projekt auch für sinnlos. Der Bund als Geldgeber prüft es.
29. August 2011 | Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN Im Landtag von Sachsen-Anhalt
Bundesministerium
kümmert sich weiterhin um die Instandhaltung
28.9.2011 | Freie Presse Chemnitz
Verkehrsministerium hofft auf gesicherte Anbindung nach Hamburg - Umweltschützer schlagen Alarm
26.09.11 | Mitteldeutsche Zeitung | VON MARKUS DECKER
Die Proteste aus Sachsen-Anhalt gegen die geplante Herabstufung der Saale zur "Restwasserstraße" und der damit einhergehende Verzicht auf den Bau des Saale-Kanals tragen offenbar Früchte. Die dafür ausschlaggebende Neustrukturierung des Wasserstraßennetzes wurde nach MZ-Informationen vom Herbst auf den Jahresanfang verschoben. Zugleich hat das Ministerium ein neues Gutachten in Auftrag gegeben, mit dem geprüft werden soll, wie stark der Schiffsverkehr auf der Saale tatsächlich ist und was ein Kanal brächte.
19.09.2011 | Deutschlandradio Kultur | von Annegret Faber
Umweltverbände feiern - Sachsen-Anhalts Regierung macht weiter Druck
Volksstimme | 26.08.2011 |
Von Jens Schmidt
Warum ein angenehmes Gespräch mit einer Bürgerinitiative so schnell nicht wieder stattfinden dürfte.
25.08.11 | Mitteldeutsche Zeitung | VON HENDRIK KRANERT-RYDZY
Mit einer Pressemitteilung zum Bau des umstrittenen Saale-Kanals hat der Umweltschützer Paul Dörfler gestern im politischen Magdeburg erhebliche Wellen geschlagen.
18.08.2011 | FOCUS | von Michael Odenwald
Der Streit um den Elb-Saale-Kanal geht in eine neue Runde. Fast schildbürgerhaft wurden in Maßnahmen bereits Milliarden investiert, jetzt soll der Ausbau wegen Geldmangels gestoppt werden.
08.08.2011
08.08.2011 | Von Susanne Arlt
Die Jahrhundertflut an der Elbe im Sommer 2002 hat den größten Katastrophenschutzeinsatz der Bundesrepublik ausgelöst und Kosten in zweistelliger Milliardenhöhe verursacht. Sachsen-Anhalt hat daraus gelernt und gibt dem Fluss einen Teil der alten Überschwemmungsflächen zurück.
03.08.2011 | Mitteldeutsche Zeitung Halle
2.8.2011 | Sächsische Zeitung | Von Hans-Jörg Schmidt, SZ-Korrespondent in Prag
Tschechiens Binnenschiffer wollen Gütertransport auf Westeuropa konzentrieren. Im Dauerstreit um das Staustufenprojekt in der Elbe zwischen Decin (Tetschen) und der sächsischen Grenze bahnt sich womöglich eine dramatische Wende an.
28.7.20011 | Hamburger Abendblatt | LÜNEBURG
Über die Zukunft der Elbe diskutierten bei einer zweitägigen
Veranstaltung des Bundes für Umwelt und Naturschutz (Bund) auf Burg Lenzen Teilnehmer aus
Wissenschaft, Politik und Gesellschaft. Der Dialog führte zum Konsens, dass die Elbe als
Wasserstraße für den planmäßigen Güterverkehr kaum geeignet sei, da die Wirtschaft
Transportsicherheit verlange.
dapd 24. Juli 2011
12. Juli 2011 | Schweriner Volkszeitung
| von Petra Ferch
Geht es nach dem Willen der CDU/CSU- sowie FDP-Mitgliedern im Verkehrsausschuss des Bundestages, dann könnte für die Elbe die Chance bestehen, bei der anstehenden Wasser- und Schifffahrtsverwaltung doch einen besonderen Stellenwert zu erhalten.
Seit knapp drei Monaten ist Thomas Webel Minister für Landesentwicklung und Verkehr. Im Volksstimme-Interview warnt er davor, Investitionen in die ostdeutsche Infrastruktur herunterzufahren und dis-tanziert sich von Regierungsplänen, den Landesbetrieb Bau aufzuspalten. Zugleich will er die zersplitterten Zuständigkeiten für den Radverkehr in seinem Ministerium bündeln. Das Gespräch führten die Redakteure Winfried Borchert und Jens Schmidt.
30.6.11 | Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN im Brandenburger Landtag | PM 107
29.06.2011 | Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung - UFZ | von Tilo Arnhold / PR
Der Güterverkehr auf der Elbe ist trotz Milliarden-Investitionen hinter den Erwartungen zurückgeblieben. Verkehrsarme Wasserstraßen, wie die Elbe südlich von Magdeburg und die Saale, sollen daher nach jüngsten Plänen des Bundesverkehrsministeriums überhaupt nicht mehr ausgebaut werden. Am 29. Juni wird der Saale-Kanal im Bundestags-Verkehrsausschuss behandelt.
28.06.2011 | Mitteldeutsche Zeitung | VON INES KRAUSE
Halle (Saale)/MZ. Es war, als ob der Berg lange und umständlich gekreißt hätte und anschließend eine winzige Maus ausspuckte: Das Schiff, das am Dienstag im Hafen von Trotha eintraf, war für ein Frachtschiff eher klein. Aber ihm widerfuhr eine Beachtung, als sei es ein riesiger Hochseetrawler.
29.06.2001 | mdr.de / sachsen-anhalt
29.06.2011 | Mitteldeutsche Zeitung MZ
29.06.2001 | Volksstimme Magdeburg
21.6.2011 | Mitteldeutsche Zeitung:
SPIEGEL Nr. 25 / 2011

21.06.2011 | Deutsche Verkehrszeitung DVZ
Bergner will "in harten Diskussionen" um die Saale kämpfen
19.6.2011 | Mitteldeutsche Zeitung
19.06.11 | Mitteldeutsche Zeitung
BERLIN/MAGDEBURG/MZ. Für den Saale-Kanal wird es immer enger. Laut Bundesverkehrsministerium sollen neue Ausbaumaßnahmen an Flüssen und Kanälen im Osten zurückgestellt werden. Grund dafür sei die geringere Nutzung der ostdeutschen Wasserstraßen für den Güterverkehr. Damit steht der Bau des umstrittenen Kanals in Sachsen-Anhalt vor dem Aus.
17. Juni 2011 | FAZ
Fast vier Milliarden Euro hat der Bund seit der Wende in die Wasserstraßen in Ostdeutschland investiert. Gebracht hat es wenig. Nun soll gespart werden. Es ist überfällig, die Verschwendung in den neuen Bundesländern zu stoppen.
16.06.11 | Mitteldeutsche Zeitung – Anhalt-Bitterfeld | VON DETMAR OPPENKOWSKI
FRIEDERSDORF/MZ. Das Bauschild an der Muldebrücke in Friedersdorf irritiert viele Passanten. "Bau der Fischaufstiegsanlage am Auslauf", ist darauf zu lesen. Darunter steht die Bauzeit: 1. April 2009 bis 31. Juli 2010.
23.5.2011 | halleforum
Wie geht es weiter mit dem Saalekanal bei Tornitz? Der 7,5 Kilometer lange Abschnitt war am Montag Thema eines Treffens von Ministerpräsident Dr. Reiner Haseloff und Landesverkehrsminister Thomas Webel mit Bundesverkehrsminister Dr. Peter Ramsauer in Berlin. Der Bund hatte die Saale zur Restwasserstraße erklärt, ein Bau wäre damit hinfällig.
20.05.11 | MZ
Geräuschlos gleitet das Schlauchboot durch das braungrüne Wasser. Am Himmel kreisen zwei Milane. Biber-Pfade säumen die Ufer. Dahinter erstreckt sich kilometerweit der größte noch erhaltene Auenwald Mitteleuropas. «Das Dessau-Wörlitzer Gartenreich ist vielleicht die kostbarste Flusslandschaft Deutschlands», sagt der Leiter des Elbprojekts beim Bund Umwelt und Naturschutz (BUND), Ernst Paul Dörfler. Durch die neue Einstufung der mitteldeutschen Flüsse in Neben- und Restwasserstraßen hofft er nun, große Teile der Flusslandschaften wieder renaturieren zu können.
20.05.11 | MZ Kreis Wittenberg | VON JANINE SCHARF
Die ersten Sonnenstrahlen des Tages kämpfen sich durch die Wolkenschicht. Auf der Wörlitzer Seite der Elbe steigen Schwimmer ins kühle Nass und Radtouristen schwingen sich runter von der Fähre auf ihr Fahrrad. Ernst Paul Dörfler strahlt. So stellt er sich den Verkehr auf der Elbe vor. Seine Paddel liegen bereit. Der für das Elbe-Projekt des Bundes für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) tätige Dörfler hat zusammen mit Kollegin Iris Brunar zum Saisonauftakt ihrer Reihe "Dialog im Boot" geladen.
TAZ 15.05.2011
Der umstrittene Ausbau der Saale steht vor dem Aus. Der Grund: Zu wenige Schiffe nutzen die "Restwasserstraße". Auch wechselnde Wasserstände sind ein Problem.
Volksstimme Magd. 14.5.11
Magdeburg. Die Grünen sind gestern im Landtag mit ihrer Forderung gescheitert, das Planungsverfahren für den geplanten Saalekanal abzubrechen.
13. Mai 2011 | Hamburger Abendblatt | Stefan Bohlmann und Martina Brinkmann
Kanäle spielen eine größere Rolle. Frachtaufkommen in der Binnenschifffahrt auf dem Fluss sinkt
10.5.2011 | SÜDDEUTSCHE ZEITUNG
Die Bundesregierung hat die Bedeutung der Elbe als Wasserweg herabgestuft, die Anrainer befürchten Nachteile - und organisieren Protest Von Christiane Kohl Gemächlich bahnt der Strom sich seinen Weg.
04.05.2011 | mdr
Sachsen-Anhalt hält an den Plänen für den Bau des Saalekanals fest. Verkehrsminister Thomas Webel und Wirtschaftsministerin Birgitta Wolf kritisierten am Mittwoch die Pläne der Bundesregierung zu einem möglichen Stopp des Projektes. [...]
02.05.2011 | Mitteldeutsche Zeitung | Von Thomas Rietig
Die Anzeichen mehren sich, dass der umstrittene Saale-Kanal an der Elbmündung doch nicht gebaut wird. Der Bund hat gestern ein Konzept vorgestellt, wonach die Mittel für die Schifffahrt künftig vorrangig auf ein vielbefahrenes Kernnetz konzentriert werden sollen. Die Saale würde nach den neuen Kategorien lediglich als "Restwasserstraße" eingestuft werden.
30.03.11 | Mitteldeutsche Zeitung | VON CHARLOTTE ZINK UND KATRIN LÖWE
Halle (Saale)/MZ. Von großen Schiffen träumt Dirk Lindemann noch immer. Von Europaschiffen etwa, die 1 350 Tonnen Ware am Stück laden können. Lindemann, seines Zeichens Geschäftsführer der Hafen Halle GmbH, ist von großen Schiffen aber auch Jahre nach dem Hafenausbau weit entfernt. Statt der Riesen-Kähne kommen jetzt kleine Fische.
21.02.2011 | Sächsische Zeitung | Von Florian Thalmann
Viele Menschen scheint es offensichtlich nicht mehr zu interessieren, das wahrscheinlich umstrittenste Elbe-Bauprojekt der Gegenwart. Der Saal im „Haus des Gastes“ in Bad Schandau blieb am vergangenen
Donnerstag nicht einmal zu einem Viertel gefüllt.
Volksstimme 5.2.11
Mit der knappen Mehrheit von 46 zu 42 Stimmen hat sich der Landtag gestern für die Fortsetzung der umstrittenen Saalekanal-Planungen ausgesprochen. Während CDU und FDP mit Ja stimmten, votierten SPD und Linke größtenteils dagegen.
27.01.2011 | Die Welt
Verkehrsminister Ramsauer will wenig sinnvolle Bauprojekte und 2800 Stellen in der Wasser- und Schifffahrtsverwaltung streichen. Dem Ministerium fehlen jährlich rund 500 Millionen Euro für Ausbau und Unterhalt.
27.01.11 | Mitteldeutsche Zeitung
Halle (Saale)/MZ. Größerer Schiffsverkehr auf der Saale rückt in weite Ferne: Der Bau des Saale-Kanals an der Elbmündung wird immer unwahrscheinlicher.
Berliner Zeitung | 27.01.2011
Wenn es um vermeintlich nutzlose oder zumindest völlig überdimensioniert Behörden geht, steht die Wasser- und Schifffahrtsverwaltung (WSV) stets ganz oben auf der Liste. Tatsächlich sprechen die Zahlen nicht gerade für Effizienz...
26.01.2011 | Die Welt
Rund 3,4 Milliarden Euro pumpte der Bund seit 1991 in kaum genutze Wasserstraßen, in Schiffe und Anlagen – das soll jetzt anders werden.
28.11.2010 | Spiegel Magazin
Auf den Wasserstraßen im Osten ist der Schiffsverkehr mittlerweile fast zum Erliegen gekommen.
18.11.2010 | Lüneburger Landeszeitung
EuroNatur-Preisträger Ernst-Paul Dörfler über Chancen des Flusstourismus und „unsinnige“ Baumaßnahmen
2010 Nr 46 | Der Spiegel
Seit Jahren investiert die Bundesregierung Milliarden in die
Güterschifffahrt im Osten der Republik. Bislang
ohne sichtbaren Erfolg: Nur selten fahren dort Schiffe.
25-2010 | Kritische Ökologie
18.10.2010 | DDP
Dresden/Magdeburg (dapd-lsa). Der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) kritisiert die seiner Ansicht nach unzureichende Beteiligung der Öffentlichkeit bei den Planungen für eine Elbe-Staustufe nahe der deutsch-tschechischen Grenze.
Feature | MDR FIGARO | 25.09.2010 | Podcast
Die Elbe ist der letzte naturnahe Strom in Deutschland. Es gibt noch Hoch- und Niedrigwasser, Auenlandschaften und artenreiche Uferregionen. Doch wird das so bleiben? Naturschützer fürchten, dass sich die Befürworter eines ganzjährig befahrbaren Transportweges noch durchsetzen. Klaus Ihlau war an der Elbe unterwegs. Sein Feature steht hier auch zum Download bereit!
Magdeburg (dpa/sa) - Die Wasser- und Schifffahrtsdirektion (WSD) Ost in Magdeburg sieht die Verknüpfung von Ökologie, Schifffahrt und Wasserwirtschaft als eine der wichtigsten Aufgaben in der Zukunft
29.08.10 | Mitteldeutsche Zeitung
In der Elbe ist Ernst Paul Dörfler in seinem Element. Gerade erst hat er eine Gruppe von Lehrern auf einer Paddeltour über den Fluss geführt. Nun sitzt der Naturschützer in einem Café am Elbufer in Magdeburg und versucht, seine Leidenschaft für die Elbe in Worte zu fassen. «Viele Leute vergessen, was das für ein Schatz ist...
7.8.2010 | Schweriner Volkszeitung | von Barbara Haak
Der wirtschaftliche Effekt und Nachhaltigkeit sind für das Unternehmen Prignitzer Chemie gewichtige Gründe, zunehmend den Güterumschlag übers Wasser ins Auge zu fassen.
01.08.2010 | Die Tageszeitung
Sachsen-Anhalts Landesregierung will Saale und Elbe möglichst schnell mit einer künstlichen Wasserstraße besser verbinden. Einen Bedarf dafür gibt es nicht.
31.07.2008 | FAZ
Ausweichende Antworten der Bundesregierung zum Bau des Saale-Elbe-Kanals
Ausweichender und nichtssagender hätte die Antwort der Bundesregierung auf eine Anfrage im Bundestag kaum sein können: Für "das Vorhaben an der Saale" sei zunächst das laufende Raumordnungsverfahren abzuwarten, bevor über das weitere Vorgehen und die Baureife entschieden werde.
31.07. 2010 | Volksstimme – SBK ELBE-SAALE RUNDBLICK
Podiumsdiskussion im Elbe-Saale-Camp Barby / Dr. Ernst Paul Dörfler:
Ohne die Befürworter des Saale-Elbe-Kanals in der vordersten Reihe verliert jede Podiumsdiskussion im Elbe-Saale-Camp ein wenig an Spannung.
umwelt aktuell – August/September 2010
Die Verkehrsverlagerung vom Lkw auf das Binnenschiff fand trotz Wasserstraßenausbau nicht statt
Weil der Güterverkehr wächst, droht der Verkehrskollaps auf der Straße. Abhilfe soll das Binnenschiff bringen. Doch Deutschlands Flüsse lassen sich nur um den Preis ihrer Zerstörung zu ständig nutzbaren Wasserstraßen ausbauen. Dass
ihre Flusspolitik nicht nur ökologisch, sondern auch ökonomisch unsinnig ist, bekommt die Bundesregierung aber gar
nicht mit, denn sie erhebt keine Daten.
30.07.2010 | AP
Flussschützer treffen sich zum 18. Mal im Elbe-Saale-Camp
26.7.10 | Volksstimme | von Kathleen Radunsky
18. Elbe-Saale-Camp gestern in Barby eröffnet / Dr. Ernst Paul Dörfler:
In seine 18. Auflage ist gestern das Elbe-Saale-Camp in Barby gestartet. Außergewöhnlich in diesem Jahr war die Eröffnung, denn Flussschwimmer machten in den 23 Grad warmen Fluten deutlich, wie einzigartig die Natur in den Flusslandschaften ist. Die politische Kulturwoche steht in diesem Jahr unter dem Motto "Einflussna(h)me".
26.07.2010 | Volksstimme Genthin
Auf ihrer Radtour von Geesthacht nach Barby haben die Bundestagsabgeordneten der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen, Undine Kurth aus Magdeburg und Dorothea Steiner aus Osnabrück, auch in Hohenwarthe Station gemacht.
26.07.2010 | Wendland.net
Mit einer grünen Elbe-Tour werben dieser Tage Ex-Umweltminister Jürgen Trittin und die umweltpolitische Sprecherin Dorothea Steiner für eine moderne Flusspolitik. Am Mittwoch machten sie Stopp in Hitzacker und erläuterten dort, was sie mit „modern“ meinen.
25.07.2010 | MZ Anhalt-Bitterfeld
Starken Gegenwind verspürten am Sonnabend Vormittag zwölf Elbefreundinnen und -freunde, als sie in einem Schlauchboot bei Steckby einen "Dialog im Boot" aufnehmen wollten. Zu dieser jährlichen Paddeltour hatte das in Dessau ansässige Elbe-Projekt des Bundes für Umwelt und Naturschutz (BUND) interessierte Bürger und Politiker eingeladen.
23. Juli 2010 | Volksstimme | von Jens Schmidt
Bund und Land einigten sich auf weitere Untersuchungen
Magdeburg. Wird der Saalekanal geplant? Die Antwort ist weiter offen, die nächsten Wochen bleiben spannend. Der 7,5 Kilometer lange und etwa 100 Millionen Euro teure Kanal war dem Vernehmen nach im Juni in Berlin knapp dem Rotstift entgangen. Ob es aber nun zum Baugenehmigungsverfahren (Planfeststellung) kommt, bleibt ungewiss. Der Bund steht unter hohem Druck, zumal viele Verkehrsvorhaben auf der Wunschliste der Länder stehen und das Geld knapper wird.
23.07.2010 | Märkische Allgemeine
22.7.2010 | Landeszeitung Lüneburg

Der "Elbe-Papst" Dr. Ernst-Paul Dörfler (M.) weiß mit den Grünen auch den Bundespolitiker Jürgen Trittin (3.v.l.) an seiner Seite. Gemeinsam mit Vertretern von Partei und dem Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland radelten sie gestern entlang der Elbe von Hitzacker nach Dömitz, um für die touristische Nutzung des Flussgebietes zu werben. Foto: dth
22.07.2010 | Bergedorfer Zeitung
Geesthacht (knm). Die einzige deutsche Staustufe der Elbe liegt in Geesthacht. Sie und die just gebaute Fischtreppe boten gestern den Auftakt für Elbe-Saale-Tour 2010 der Grünen.
Volksstimme Sachsen-Anhalt 17.6.2010
Bundesverkehrsministerium auf Linke-Anfrage
Der geplante Saalekanal zwischen Calbe und der Saalemündung in die Elbe bei Barby (Salzland) wird möglicherweise fast doppelt so teuer wie einst geplant. Das Bundesverkehrsministerium nannte gestern in einer Antwort auf eine Anfrage des sachsen-anhaltischen Bundestagsabgeordneten Jan Korte (Linke) Baukosten von 100 bis 150 Millionen Euro.
17.06.10 | ddp/ncl/mwa
Im Streit um den Bau des Saale-Seitenkanals fordert die Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigung
der CDU in Sachsen-Anhalt (MIT) einen raschen Beginn für das Planfeststellungsverfahren.
16.06.2010 | Sächsische Zeitung | Von Karin Großmann
Umweltaktivist Ernst Paul Dörfler wirbt für die Schönheit der Elbe, für Auenwälder, weite Wiesen und Stille.
15.06.2010 | Halleforum.de
Nachdem der Hafen in den letzten Jahren eine positive Entwicklung bei den Containerumsätzen genommen hatte, wird er nun wieder zum Sorgenkind.
15.06.2010 | Elbe-Saale-Nachrichten
Die FDP-Fraktion im Landtag von Sachsen-Anhalt hat die Landesregierung aufgefordert, sämtliche Alternativen zu prüfen, inwieweit trotz der zögerlichen Haltung des Bundes eine zügige Eröffnung des Planfeststellungsverfahrens für den Saale-Seitenkanal möglich ist.
15.06.2010 | Schweriner Volkszeitung | von Maria Nielsen
HITZACKER - Ein Stuhl auf dem Podium in der St. Johannis-Kirche in Hitzacker blieb leer. Enak Ferlemann, Staatssekretär im Bundesverkehrsministerium, hatte seine Teilnahme an der letzten Veranstaltung des dritten Elbe-Kirchentages abgesagt
15.06.2010 | wendland.net
Zischen als Zeichen des Missfallens war zu hören, als das Publikum in der Hitzackeraner Johanniskirche am Sonntagnachmittag erfuhr: Der einzige Befürworter des Elbeausbaus, der parlamentarische Staatssekretär im Bundesverkehrsministerium, Enak Ferlemann, hatte sein Erscheinen beim Elbe-Kirchentag abgesagt.
13.06.2010 | Ev.-Luth.Landeskriche Hannover
Hitzacker/Kr. Lüchow-Dannenberg (epd). Mehr als 1.000 Menschen aus Umweltgruppen und Kirchgemeinden entlang der Elbe haben am Wochenende in Hitzacker den dritten "Elbe-Kirchentag" gefeiert.
07.06.2010 | 22.15 Uhr | „OZON unterwegs“
Elbe-Jeetzel-Zeitung
»Wir setzen uns dafür ein, dass die Elbe so naturbelassen bleibt wie möglich, damit sich nachfolgende Generationen an ihr erfreuen können.» Mit diesen Worten benannte der stellvertretende Landesbischof Hans-Hermann Jantzen gestern beim Elbekirchentag im Gottesdienst auf dem Weinberg die Position der Kirche in Sachen Elbe.
Halleforum | 01.06.2010
Kommt der Saalekanal? Seit Jahren gibt es Diskussionen um die Notwendigkeit. Im Rahmen einer Podiumsdiskussion im Hafen Halle hat Sachsen-Anhalts Verkehrsminister Karl-Heinz Daehre sich erneut für den Kanal bei Tornitz ausgesprochen.
18.05.10 | Mitteldeutsche Zeitung
Die Bürgerinitiative Pro Elbe Anhalt und das BUND-Elbeprojekt hatten Epple am ... weil der vertraute Fluss durch die Staustufen seinen eigensinnigen und ...
VCD Neue Wege | 2-2010
Entgegen der landläufigen Meinung ist die Binnenschifffahrt keineswegs stets das Verkehrsmittel mit den günstigsten Transportkosten. Ganzzüge der Eisenbahn sind den gebräuchlichen Binnenschiffen wirtschaftlich überlegen. Nur auf natürlichen Gewässern, die den Einsatz großer Schiffseinheiten mit einer Abladetiefe von deutlich mehr als 2,80 m gestatten, ist ein Vorteil der Binnenschifffahrt nachweisbar.
28.05.2010 | Volksstimme
Seit Jahren gilt die Schifffahrt auf Elbe und Saale als Problemfall und der Bau eines Saalekanals als fragwürdig...
28.05.2010 | Volksstimme
Im Streit um den Bau des Saalekanals bei Calbe (Salzlandkreis) hat sich jetzt Ministerpräsident Wolfgang Böhmer (CDU) eingeschaltet...
28.05.2010 | Mitteldeutsche Zeitung
TORNITZ/MZ/HK. "Da vorn links am Gebüsch, da soll der Kanal beginnen." Henrik Täger, Chef des Wasserstraßenneubauamtes in Magdeburg, zeigt den Passagieren der MS Werben jene Stelle, wo das derzeit wohl umstrittenste Bauwerk Sachsen-Anhalts einen Anfang nehmen soll - der Saalekanal bei Tornitz im Salzlandkreis. Er soll die Schiffbarkeit des Flusses deutlich verbessern - doch Umweltverbände halten den Kanal ökologisch wie ökonomisch für unsinnig.
11.05.2010 | Mitteldeutsche Zeitung
Der Bau des umstrittenen Saale-Kanals bei Tornitz
(Salzlandkreis) wird immer fraglicher.
31. März 2010 | Sächsische Zeitung | Hans-Jörg Schmidt, Prag und Annette Binninger
Sachsen kann bei zwei wichtigen Verkehrsfragen nicht mit der Rückendeckung von Bundesverkehrsminister Peter Ramsauer (CSU) rechnen. Nach Gesprächen in Prag stellte sich Ramsauer gestern gegenüber der SZ hinter die Pläne Tschechiens, nahe der Grenze zu Sachsen eine Staustufe in der Elbe zu errichten...
24.03.2010 | Märkische Allgemeine Zeitung | Claudia Bihler
Im Wittenberger Hafen wird bereits an der Erweiterung gebaut. Nun aber nimmt der Bundesrechnungshof nicht nur die Ausbaupläne für den Wittenberger und den Mühlberger Binnenhafen unter die Lupe, sondern prüft sogar die Wirtschaftlichkeit des gesamten Elbeausbaus…
20. März 2010 | Torgauer Zeitung | Uwe Gutzeit
Dresden (TZ). In einer gemeinsamen Pressemitteilung informieren die Koalitionsfraktionen von CDU und FDP des Sächsischen Landtages über einen Antrag, der im Wirtschaftsausschuss beschlossen wurde. Durch „eine Wiederherstellung der Fahrrinnentiefe auf den Stand von 2002“ soll die Elbe auch in trockeneren Perioden ohne Einschränkungen schiffbar bleiben. Dazu sollen zwischen Schöna und Dresden eine Tiefe von 1,50 Meter und von Dresden an 1,60 Meter gewährleistet werden…
12.03.2010 | Märkische Allgemeine
SPD-Politiker und BUND werfen Bundesregierung Verwirrspiel um Elbe-Ausbau vor
10.03.2010 | Mitteldeutsche Zeitung | VON HENDRIK KRANERT
Das Bundesverkehrsministerium rückt von seiner Garantiezusage für die Schiffbarkeit der Elbe ab.
Wirtschaftswoche | 25.02.2010 | Max Haerder
Im Bundesverkehrsministerium wird bald das Geld für Investitionen knapp. Aber bei der Verwaltung der deutschen Wasserstraßen gäbe es einiges zu reformieren – und zu sparen.
Mitteldeutsche Zeitung | 21.02.2010
Die Bundesarbeitsgemeinschaft Ökologie von Bündnis 90 / Die Grünen hat sich am Wochenende bei einem Treffen in Dessau deutlich gegen den Bau des Saale-Kanals und für eine konsequente Verlagerung des Güterverkehrs auf die Schiene ausgesprochen.
Mitteldeutsche Zeitung | 18.02.2010
| von HENDRIK KRANERT
Die Schifffahrtsverwaltung unterstützt das umstrittene Projekt - Naturschützer reagiert empört
DDP Sachsen-Anhalt | 17.02.2010
Der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) hat erneut die Pläne zum Bau des Saale-Elbe-Kanals kritisiert.
15.02.2010 | die tageszeitung
Den Ausbau des Flusses für mehr Gütertransporte zum und vom Hamburger Hafen kann sich die Bundesregierung vorstellen. Die Norddeutsche Hafenwirtschaft unterstützt die Pläne, der BUND lehnt sie ab.
06.02.2010 | Volksstimme
Berlin (ddp). Bundesverkehrsstaatssekretär Enak Ferlemann (CDU) weist die Kritik an einer Vertiefung der Elbe als verfehlt zurück. "Ein Ausbau der Elbe in Sachsen und Sachsen-Anhalt findet nicht statt", sagte Ferlemann gestern in Berlin.
05.02.2010 | Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung
In der Diskussion über die Vertiefung der Elbe in Sachsen und Sachsen-Anhalt stellt der Parlamentarische Staatssekretär beim Bundesverkehrsminister Enak Ferlemann klar: ...
04.02.2010 | Mitteldeutsche Zeitung
Wissenschaftler Hans-Ulrich Zabel warnt vor dramatischen Folgen einer Vertiefung der Elbe. Sachsen-Anhalts Wirtschaftsminister hat daran Zweifel.
04.02.2010 | Mitteldeutsche Zeitung | VON HENDRIK KRANERT
Wirtschaftsminister Reiner Haseloff (CDU) kritisert halleschen Professor scharf.
04.02.2010 | Neues Deutschland | von Hendrik Lasch, Magdeburg
Die Elbe soll laut Bundesregierung nahezu ganzjährig schiffbar werden. Experten halten das für nicht machbar
03.02.2010 | Welt online
Der Wirtschaftswissenschaftler Hans- Ulrich Zabel aus Halle hat den Ausbau der Elbe für die Schifffahrt infrage gestellt. «Das ist ökonomisch und ökologisch absurd», sagte der Professor von der Martin-Luther-Universität am Mittwoch bei der Vorstellung einer Studie in Magdeburg.
Der Plan des Bundes, ganzjährig 1,60 Meter Fahrrinnentiefe zu schaffen und so die Schifffahrt anzukurbeln, sei angesichts des Klimawandels mit mehr Trockenheit und zunehmendem Niedrigwasser illusorisch. Kosten und Nutzen stünden in keinem Verhältnis. Zudem seien Milliardenschäden für die Volkswirtschaft etwa wegen Naturzerstörung zu befürchten.
03.02.2010 | Freie Presse Chemnitz
Wirtschaftswissenschaftler Zabel, BUND und Grüne in Kritik einig
03.02.2010 | Naumburger Tageblatt | VON HENDRIK KRANERT
Wissenschaftler kritisiert geplante Ausbaggerung des Flussbettes - Kosten und Nutzen stünden in keinem Verhältnis
03.02.2010 | Wendland-Net
Nach den Planungen des Bundesverkehrsministeriums sollen ab 2011 dreilagige Containerschiffe die Elbe auf ihrer gesamten Länge befahren können. So verkündete es letzte Woche Verkehrsstaatssekretär Enak Ferlemann. Umweltschützer und Landespolitiker wehren sich gegen die Pläne des Ministeriums.
31.01.2010 | Mitteldeutsche Zeitung – MZ
Umweltschützer und Politiker kritisieren Pläne der Bundesregierung
Mitteldeutsche Zeitung | 31.01.2010
Widerstand gegen Ausbau des Flusses - Umweltschützer und Politiker kritisieren Pläne der Bundesregierung
29.01.2010 | dpa/bb
Ab dem Jahr 2011 sollen auf dem gesamten Fluss Schiffe mit dreifach gestapelten Containern fahren können...
30.01.2010 | LZ
Elbe soll vertieft werden
06.01.2010 | Pfälzischer Merkur | von Walter Schmidt
An Deutschlands Flüssen gibt es kaum noch intakte Auenwälder. Das ist nicht nur ein gravierender ökologischer Mangel; es fördert auch Hochwasser-Katastrophen. Der erste deutsche Auen-Zustandsbericht des Bundesamts für Naturschutz mahnt, den Flüssen wieder mehr Raum zu geben.
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